Sage ich ja auch nicht, aver man kann mit diesem Gedankengang auch sowas rechtfertigen. Ich finde eher die gesammte Ideologie selber sehr ekelhaft und wiedersprüchlich mit allem was menschliche Ethik ausmacht.
Das ist mir ein bisschen zu nah an Appealing to Nature. Nur weil es in der Natur passiert, muss es nichts gutes sein
Stimmt, nur das auch ein erheblicher Teil der menschlichen Wertevorstellungen durch diese Grundprinzipien gegeben ist. Außerdem muss man immer von gewissen Gegebenheiten ausgehen, mit aus der Luft gegriffenen Grundwerten oder Voraussetzungen kann man alles rechtfertigen.
Mitgefühl für Mitmenschen ist zentrales Thema
Das mag ja sein, trotzdem erschließt sich mir nicht wie man auf diese Ideologie kommen kann, wenn man nicht das Leben selbst als wertlos betrachtet, immerhin ist dass quasi Kern der Ideologie.
Stimmt, nur das auch ein erheblicher Teil der menschlichen Wertevorstellungen durch diese Grundprinzipien gegeben ist.
Ehh nein?? Im Gegenteil, die Wertevorstellungen, auf die sich unsere Gesellschaft geeinigt hat bedingt mehrere Gesetze genau dagegen. Sonst wären Vergewaltigungen bspw. nicht illegal.
Außerdem muss man immer von gewissen Gegebenheiten ausgehen
Beispielsweise davon, dass Leid etwas schlechtes ist? Und dass Leid, das man vermeiden kann (vor allem ohne dabei anderes Leid zu erzeugen) vermieden werden sollte?
Ehh nein?? Im Gegenteil, die Wertevorstellungen, auf die sich unsere Gesellschaft geeinigt hat bedingt mehrere Gesetze genau dagegen. Sonst wären Vergewaltigungen bspw. nicht illegal.
Gesetze regeln das gesellschaftliche Zusammenleben und helfen damit dem gemeinsammen (Über)leben, Vergewaltigungen schaden diesem. Aber ichs sage ja auch nur “erheblicher Teil”, nicht dass alles sich daraus ableitet.
Beispielsweise davon, dass Leid etwas schlechtes ist?
Kommz drauf an, Leiden hat auch seinen Zweck, sonst wäre es kein Teil unserer Biologie. Am Ende dient auch die Empfindung von Leid dem überleben. Das Leid grundsätzlich etwas Schlechtes ist, bzw sogar das Schlimmste was es gibt ist eine solche aus der Luft gegriffene Annahme.
Und ja Leben wird vielleicht nicht als vollständig wertlos betrachtet, aber als nicht Lebenswert, sonst würde man ja befürworten, dass auch zukünftige Generationen es erleben können.
Sage ich ja auch nicht, aver man kann mit diesem Gedankengang auch sowas rechtfertigen. Ich finde eher die gesammte Ideologie selber sehr ekelhaft und wiedersprüchlich mit allem was menschliche Ethik ausmacht.
Stimmt, nur das auch ein erheblicher Teil der menschlichen Wertevorstellungen durch diese Grundprinzipien gegeben ist. Außerdem muss man immer von gewissen Gegebenheiten ausgehen, mit aus der Luft gegriffenen Grundwerten oder Voraussetzungen kann man alles rechtfertigen.
Das mag ja sein, trotzdem erschließt sich mir nicht wie man auf diese Ideologie kommen kann, wenn man nicht das Leben selbst als wertlos betrachtet, immerhin ist dass quasi Kern der Ideologie.
Ehh nein?? Im Gegenteil, die Wertevorstellungen, auf die sich unsere Gesellschaft geeinigt hat bedingt mehrere Gesetze genau dagegen. Sonst wären Vergewaltigungen bspw. nicht illegal.
Beispielsweise davon, dass Leid etwas schlechtes ist? Und dass Leid, das man vermeiden kann (vor allem ohne dabei anderes Leid zu erzeugen) vermieden werden sollte?
Ist es nicht.
Gesetze regeln das gesellschaftliche Zusammenleben und helfen damit dem gemeinsammen (Über)leben, Vergewaltigungen schaden diesem. Aber ichs sage ja auch nur “erheblicher Teil”, nicht dass alles sich daraus ableitet.
Kommz drauf an, Leiden hat auch seinen Zweck, sonst wäre es kein Teil unserer Biologie. Am Ende dient auch die Empfindung von Leid dem überleben. Das Leid grundsätzlich etwas Schlechtes ist, bzw sogar das Schlimmste was es gibt ist eine solche aus der Luft gegriffene Annahme.
Und ja Leben wird vielleicht nicht als vollständig wertlos betrachtet, aber als nicht Lebenswert, sonst würde man ja befürworten, dass auch zukünftige Generationen es erleben können.